wahl usa prognose

Die Republikaner* zeigen sich dennoch zuversichtlich, das Repräsentantenhaus zurückzuholen, während sie ein Kopf-an-Kopf-Rennen im Senat* sehen. © Geoff Crimmins/The Moscow-Pullman Daily News/AP/dpa. Die meisten Medien verlassen sich dabei auf zugelieferte Daten, sehr viele auf Daten der Nachrichtenagentur Associated Press (AP), die 4000 Reporter im Einsatz hat, um Zahlen in den 50 US-Bundesstaaten zusammenzutragen. Verschiedene US-Medien erwarten, dass sich der Präsidentschaftskandidat zum Wahlsieger und damit zum kommenden Präsidenten der USA erklären wird. +++ 11.16 Uhr: Der oppositionelle US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat bei der Auszählung der Wählerstimmen im Schlüsselstaat Georgia Amtsinhaber Donald Trump überholt. +++00.32 Uhr: In den US-Bundesstaaten Kentucky und Indiana haben die ersten Wahllokale geschlossen, die Auszählung läuft. +++ 07.50 Uhr: Joe Biden holt in Pennsylvania immer weiter auf. Noch kann man schlecht vorhersagen, wie die Ergebnisse aussehen werden. +++ 15.36 Uhr: Nach Prognosen und Hochrechnungen könnte es für US-Präsident Donald Trump auch in Nevada und Georgia eng werden. +++ 1.00 Uhr: Die Wahllokale in sechs US-Bundesstaaten sind jetzt geschlossen: In Georgia, Indiana, Kentucky, South Carolina, Vermont und Virginia ist die US-Wahl 2020 damit beendet. +++21.23 Uhr: Laut aktuellen Hochrechnungen der renommierten Analyseseite „FiveThirtyEight“ von Datenjournalist Nate Silver benötigt Joe Biden nur noch 60 Prozent der bisher nicht ausgezählten Stimmen im Bundesstaat Pennsylvania, um bei der US-Wahl einen Sieg über Donald Trump zu feiern. Update vom 3. +++ 04:25 Uhr: CNN, NBC, Politico: Die aktuellen Hochrechnungen ergeben ein gemeinsames Bild: Sollte kein kleines politisches Wunder passieren, wird Joe Biden sowohl Georgia als auch Pennsylvania für sich entscheiden können - und damit die US-Wahl für sich entscheiden. Erhebungen gibt es viele, daher hier eine Auswahl von drei größeren: Den Umfragen der New York Times zufolge ist Herausforderer Joe Biden aktuell vielerorts beliebter als Amtsinhaber Donald Trump: Einen Tag vor der Abstimmung sogar in vier „besonders wichtigen“ Swing States*. Noch stünden etwa 60.000 Stimmen aus, die die aktuellen Hochrechnungen für Präsident Donald Trump oder Herausforderer Joe Biden beeinflussen könnten. Biden hat demnach noch rund 70.000 Stimmen Vorsprung. Dann ist auch in weiteren US-Bundesstaaten die US-Wahl 2020 beendet - Details finden Sie im Zeitplan der US-Wahl. Doch die Prognosen vor der Wahl hatten über Monate hinweg einen deutlicheren Vorsprung gemessen. +++ 7.02 Uhr: Donald Trump hat sich bei der US-Wahl 2020 den wichtigen „Swing State“ Iowa gesichert, berichtet „CNN“. Der US-Wirtschaftssender CNBC resümierte am Montag seine eigene Erhebung unter der Schlagzeile: „Biden liegt in sechs Swing States vor Trump“. Nach CNN-Berechnungen wird Joe Biden in Kalifornien, Oregon und Washington gewinnen. Andere Umfragen sehen Trump nur mit 0,7 Prozentpunkten vorne. In Michigan liegen Donald Trump und Joe Biden neuesten Hochrechnungen zufolge gleichauf. Außerdem sollte man die Umfrage nicht zwingend als Ausreißer abtun: Auch 2016 ergab die Umfrage der Zeitung einen Vorsprung für Trump, den andere nicht sahen. Damit steigen Bidens Chancen auf einen Wahlsieg. Helfer bei der US-Wahl 2020 sortieren und scannen Stimmzettel. In einigen der US-Bundesstaaten, in denen das Wahlergebnis knapp ausgehen könnte, hat Donald Trump seinem Kontrahenten gar überholt. Aktuellen Hochrechnungen zufolge führte Biden mit 5587 Stimmen vor Amtsinhaber Donald Trump. „Wir sind zuversichtlich, dass wir Stimmzettel finden, die ordnungswidrig gesammelt wurden.“. Minnesota gilt als „Swing State“. Mit 80.000 Stimmen liegt Donald Trump hier vorn. Laut aktueller Hochrechnungen steht der Sieger der US-Wahl 2020 fest. Da dort aber keine demokratischen Hochburgen mehr auszuzählen sind, dürfte North Carolina für Biden verloren sein. Alle Wahllokale in den USA sind geschlossen, die letzten Stimmen werden in Pennsylvania, Georgia, Arizona und Nevada ausgezählt. Dies sei eine „sichere Folgerung“ aus den vorliegenden Hochrechnungen. Umfragen legen übrigens auch nahe, dass die in den Wahllokalen abgegebenen Stimmen wohl eher zugunsten Trumps ausfallen dürften, die Briefwahlstimmen eher für Biden.

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